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9 Nov 2010

inspired

„Das Leben singt keine Kinderlieder“, sagte schon der moderne „Philosoph“ Sido

Und so isses. Das Leben an und für sich ist eine harte Nuss.

Die kann mann nicht auf einmal knacken, sondern muss sie langsam und stetig bearbeiten.

Immer wieder einmal, aus dem Nichts so scheint es, tauchen sie auf. Die stillen Helden, dieVormacher und Motivatoren.

Denn das Beste aus dem machen, was einem zur Verfügung steht, das ist unsere wahre Aufgabe im Leben. You better believe it.

...Und oh ja, Justin ist behindert. Oft machen es uns gerade Menschen mit gravierenden (angeblichen) Limitationen vor. Das Kriegerherz . Jetzt erst recht.

…Und nein, ich präsentiere nicht immer nur behinderte großartige Menschen…es könnte ja zu kitschig werden…denn ja es gibt diese Vorbilder aus allen Lebenslagen.

Warum sind sie wahre Helden?

Sie inspirieren andere.

Sie verwenden Ihre Energie um sich selbst zu schmieden, stark zu werden in vielen Bereichen.

Andere dann dabei zu helfen, wiederrum ihre Stärke zu finden.

Sport spielt dabei eine große Rolle. Nur in einem starken Palast kann ein starker Geist leben. Ich bin fest davon überzeugt.

Depressionen und Aggressionen. Sie können leicht und meistens auch dank richtiger sportlicher Aktionen verbannt werden und zwar nachhaltig.

Ich selbst arbeitete mit dutzenden betroffener Menschen und erlebte großartige Verbesserungen diesbezüglich.

Justin….thank you fort the wake up call

 

Jo


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21 Sep 2010

Demographischer Wandel – Chancen für Existenzgründerinnen und –gründer?


Demographischer Wandel – Chancen für Existenzgründerinnen und –gründer?

Interview mit Peter Kranzusch,
Institut für Mittelstandsforschung Bonn


Peter Kranzusch
Institut für Mittelstandsforschung Bonn

Herr Kranzusch, warum ist der demographische Wandel auch für Existenzgründer, -gründerinnen und junge Unternehmen ein wichtiges Thema?
Kranzusch: Bereits bis zum Jahr 2020 wird sich die Altersstruktur der deutschen Bevölkerung erheblich verändern. Die Zahl der über-65-Jährigen nimmt in Deutschland um fast 20 Prozent zu, die der unter 20-Jährigen sinkt um 20 Prozent. Damit verbunden ist eine wachsende Nachfragekraft älterer Personen. Von diesen Entwicklungen können neue oder junge Unternehmen profitieren, wenn sie auf die altersbedingten Veränderungen der Kundenbedürfnisse reagieren. Gleichzeitig wird die Einwohnerzahl zurückgehen: von 82 Mio. (2007) auf schätzungsweise 69 Mio. (-17 Prozent). Dieser Rückgang, der in ländlichen oder ostdeutschen Regionen, aber auch im Ruhrgebiet, längst begonnen hat, kann für einen rein regional orientierten Anbieter zu Nachfrageeinbrüchen führen.

Eine Zunahme der Zahl der betagten Bürger finden wir übrigens in den meisten Industriestaaten sowie wichtigen Entwicklungsländern wie z.B. China. Andererseits wird die Weltbevölkerung von 6,6 Mrd. (2007) auf 9,3 Mrd. Personen im Jahr 2050 anwachsen und damit auch die Zahl potenzieller Verbraucher für exportorientierte Gründungen.

Diese Trends sind jedoch nicht nur für die Absatzmärkte relevant, sondern auch die für die Arbeitsmärkte. Die Zahl der Personen im Erwerbsalter sinkt in Deutschland bis zum Jahr 2020 um 4 Prozent im Vergleich zu heute, bis zum Jahr 2050 um 29 Prozent. Viel bedeutsamer ist jedoch, dass die Alterung bereits in den kommenden zehn Jahren voranschreitet, da die Babyboomer das 50. Lebensjahr überschreiten und dann später auch in den Ruhestand gehen werden. Die Zahl jugendlicher Arbeitskräfte wird die altersbedingten Abgänge weder zahlenmäßig noch in Bezug auf berufliche Qualifikationen ersetzen können. Es droht also ein Fachkräftemangel.
Für welche Branchen ist der demografische Wandel besonders relevant?
Kranzusch: Wenn wir die Unternehmen mit mind. 5 Mitarbeitern in Deutschland betrachten, dann zeigt sich, dass 70 Prozent aller Unternehmen Personen bzw. Haushalte als Endkunden/Endverbraucher haben. Rund 55 Prozent der Unternehmen haben gegenwärtig Produkte oder Dienste, die ältere Personen kaufen. Doch nur 6 Prozent der Anbieter, oft im Gesundheitsbereich, sind auf Ältere spezialisiert. Da diese Kundengruppe in der Bedeutung wächst, wird sie aber auch Unternehmen, die z.B. vorwiegend Güter für zahlenmäßig schrumpfende Bevölkerungsgruppen, also jüngere Personen, herstellen, als Wettbewerber anlocken.

Die Unternehmen im Gesundheits- und Sozialwesen können von der Alterung profitieren. Da dieser Markt jedoch stark vom Ausgabebudget der Sozialversicherungen abhängt und es häufig staatliche (Preis-)Regulierungen gibt, ist der Markteintritt aber nicht risikolos. Auch die Unternehmen im Handel, Gastgewerbe, Verkehrs- und Telekommunikationssektor, im Baugewerbe, im personenorientierten Dienstleistungssektor sowie viele Hersteller von Gebrauchs- und Verbrauchsgütern müssen sich auf veränderte Kundenwünsche einstellen. Jugendorientierte Bildungsanbieter sollten Absatzchancen bei älteren Kunden prüfen. Nicht immer muss die Anpassung so weit gehen, dass eine Schule zum Altenheim umgebaut wird.
Die Veränderung der Bevölkerungsstruktur ist anfangs weniger relevant für Unternehmen, die hauptsächlich Unternehmen, Organisationen oder den Staat beliefern, also z.B. Anbieter von Investitionsgütern oder sog. unternehmensnahen Dienstleistungen. Doch langfristig verändern sich auch deren Märkte. Außerdem müssen sich diese Unternehmen, da sie auf qualifiziertes Personal angewiesen sind, auf das reduzierte Arbeitskräfteangebots vorbereiten.
Wie können/sollten Existenzgründerinnen, Existenzgründer und junge Unternehmen auf Veränderungen in der Altersstruktur reagieren?
Kranzusch: Marktseitig berücksichtigen die Unternehmen zunehmend die Alterung der Bevölkerung. Gut 45 Prozent aller Unternehmen, die Personen beliefern, haben völlig neue Produkte entwickelt oder ihr Sortiment an die Bedürfnisse Älterer angepasst, z.B. mit altersgerechten Wohnbauten, Pflegediensten oder speziellen Reiseangeboten. Für die nahe Zukunft planen über 30 Prozent der Hersteller im verarbeitenden Gewerbe sowie der personenorientierten Dienstleister Produktneueinführungen. Der Wettbewerb verstärkt sich. Doch der Anpassungsbedarf ist noch groß: Denken wir nur an minikleine Handytasten, winzige Beschriftungen oder benutzerunfreundliche IT-Angebote!

Darüber hinaus berücksichtigt gegenwärtig jedes dritte Unternehmen verstärkt die Bedürfnisse älterer Personen bei der Kundenbetreuung bzw. -beratung und jedes fünfte veränderte die Kommunikations- und Werbestrategien. Damit wird die derzeit beobachtbare Jugendorientierung in der Werbung um eine neue Komponente ergänzt.
Zusätzlich wird der Vertrieb z.B. durch Hausbesuche, Lieferservices oder z.B. mobile Verkaufseinrichtungen an die veränderte Situation angepasst. Häufig wird zudem erforderlich, Verkaufsräume, Servicestellen oder Warenpräsentationen an die Bedürfnisse Älterer anzupassen oder über diverse Baumaßnahmen (z.B. Rampen, Aufzüge, Parkplätze etc.) die Erreichbarkeit der Geschäftsräume zu verbessern. Solche Umbauten der Lokalitäten hat bereits fast jedes fünfte Unternehmen vorgenommen.
Wie erwähnt kann auch die räumliche Marktreichweite vergrößert werden. Wachstumspotenziale bieten Auslandsmärkte, aber auch Metropolenregionen in Deutschland. Die Standortwahl wird bedeutsamer für Gründungen. Ein Kinderbekleidungsgeschäft kann in geburtenstarken Großstadtbezirken (wieder) eine lohnende Investition sein, in Kleinstädten ohne großes Einzugsgebiet oder Touristenströme dagegen weniger. Städte werden für ältere Personen als Wohnort interessant, weil dort medizinische Spezialanbieter sitzen oder Einzelhändler und andere Dienstleister leichter zu erreichen sind als in den Einkaufszentren auf der grünen Wiese. Möglichweise finden sich aber auch Service-Unternehmen, die älteren Bürgern helfen, Mobilitätsbarrieren zu überwinden. Wie das Leben einer alternden Gesellschaft organisiert wird, ist noch in vieler Hinsicht unbestimmt, es gibt da für innovative Anbieter viele Marktchancen.

Gründer sollten zudem nicht versäumen, frühzeitig Fachkräfte auszubilden oder anzuwerben. Mit flexiblen Arbeitszeitmodellen oder familienfreundlichen Maßnahmen haben auch kleine Unternehmen eine Chance, gegen die oft höheren Gehaltsangebote von Großunternehmen zu konkurrieren.

WEITERE INFORMATIONEN:

IfM Bonn: Absatz- und Personalpolitik mittelständischer Unternehmen im Zeichen des demografischen Wandels, 2008
www.existenzgruender.de

Statistisches Bundesamt: Bevölkerungsprognose für Deutschland
www.destatis.de (www)

UNO: Weltbevölkerungsprognose
www.weltbevoelkerung.de (www)

Quelle: Existenzgründungsportal des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie....hier der Link

Von Peter Kranzusch sind dementsprechend auch Studien in Buchform erhältlich:





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19 Sep 2010

Fleischsalat der Chance

Friedrichshafen, Stadt des Zeppelinbaus. Am Bodensee und recht schön.
Am Markt in der Altstadt flanierte ich am Freitag. Nicht wirklich etwas suchend. Nur so um den Bodensee-Vibe zu erfahren und festzustellen welche Gleichheiten es zu Kapstadt gibt.
Hungrig begab ich mich in eine der zahlreichen Fleisch-und Wurstwaren Fachgeschäfte. Auf der Suche nach etwas schnellem gutem zum Essen.
Na gut, dann halt die kulinarische Spezialität der Umgebung….und hier begegnete ich ihr…der großen kleinen Marketingsünde und dem Coaching-Defizit.

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15 Sep 2010

Jede zehnte Krankschreibung wegen psychischer Probleme


...dies ist die Überschrift einer aktuellen Studie und auf www.spiegel.de erschienen.

Meiner Meinung nach können gerade im Vorfeld, die meisten dieser Probleme sozusagen im Keim erstickt werden.

Wie soll das gegen?

Nun, ganz klar...durch gezieltes Coaching.

Es wird höchste Zeit, daß sowohl die Arbeitgeber, aber auch jeder für sich selbst erkennt, daß der Mensch immer noch die wertvollste Ressource ist.

Also spricht diesbezüglich eigentlich alles für eine Preventation statt zu warten bis es zu spät ist und nur noch Therapie hilft.

Wenn man sich überlegt für welche menschlichen "Reparatur"- Maßnahmen stattliche Summen ausgegeben werden, dann sollte wirklich der Augenmerk auf das Ausschalten potentieller "Stressmacher" im Leben gelegt werden.

Nicht vergessen...letztendlich ist der "Lebens"-Weg das Ziel....und der darf ruhig auch Freude bereiten.

Jo

Hier geht es nun weiter mit dem Artikel....


Depressionen, Burn-out, Angstzustände - laut einer Studie ist jede zehnte Krankschreibung in Deutschland auf psychische Probleme zurückzuführen. Auch die Dauer der Fehlzeiten steigt. Besonders gefährdet sind Arbeitnehmer im Dienstleistungssektor.

Berlin - Das Ergebnis der Übersichtsstudie ist alarmierend. Wie die Psychotherapeutenkammer (BPtK) am Dienstag in Berlin mitteilte, wird jede zehnte Krankschreibung in Deutschland durch eine seelische Erkrankung verursacht. Dies entsprach 2008 elf Prozent aller Fehltage, seit 1990 verdoppelten sich die Krankschreibungen fast.

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Der Studie zufolge verursachen psychische Erkrankungen besonders lange Fehlzeiten: bei AOK-Versicherten durchschnittlich drei Wochen, bei Barmer-Versicherten sogar rund fünfeinhalb Wochen pro Krankschreibung. "Die ständig steigende Zahl der Tage, an denen Arbeitnehmer aufgrund psychischer Krankheiten arbeitsunfähig sind, belegt die tatsächliche Dimension psychischer Erkrankungen", sagte BPtK-Präsident Rainer Richter.

Laut Richter sind psychische Krankheiten von den Ärzten lange nicht richtig erkannt worden. Die gestiegenen Zahlen seien neben einer verbesserten Diagnostik jedoch auch auf steigende Anforderungen am Arbeitsplatz zurückzuführen. Zeitdruck, Komplexität der Aufgaben und gleichzeitig ein geringer Einfluss auf den Arbeitsprozess führten zu psychischer Belastung. "Die Gesundheit des Menschen ist dann besonders gefährdet, wenn er an seinem Arbeitsplatz erlebt, dass er wenig oder nichts bewirkt."

Weitere Studien zeigten eine Häufung psychosomatischer Beschwerden, wenn ein gravierendes Ungleichgewicht zwischen Einsatz und Entlohnung sowie Anerkennung besteht.

Telefonisten doppelt so häufig erkrankt


Seelische Erkrankungen treten gehäuft in der Dienstleistungsbranche auf. Alle Krankenkassen verzeichneten bei den Beschäftigten im Sozial- und Gesundheitswesen, in der Telekommunikation und in öffentlichen Verwaltungen überdurchschnittlich viele Fehltage aufgrund psychischer Störungen. Eine besonders belastete Berufsgruppe sind Telefonisten, die etwa doppelt so häufig aufgrund psychischer Erkrankungen ausfallen wie der Durchschnitt.

Dagegen ist der Anteil der psychischen Erkrankungen in Arbeiterberufen wie in der Landwirtschaft oder im Baugewerbe ein Drittel bis die Hälfte niedriger als im Durchschnitt.

Mehr noch als berufliche Belastungen führt jedoch der Verlust des Arbeitsplatzes zu psychischen Erkrankungen. Arbeitslose sind drei- bis viermal so häufig psychisch krank wie Erwerbstätige. GEK und BKK berichten, dass Arbeitslose besonders häufig wegen Alkoholabhängigkeit und Depressionen in Krankenhäusern behandelt werden. Die Behandlungskosten für depressive Störungen in Deutschland betrugen 2004 rund 4,3 Milliarden Euro, für einen depressiven Patienten sind das jährlich durchschnittlich 4000 Euro.

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12 Sep 2010

Energie - richtig eingesetzt


Oh Boy...ich sehe es leider viel zu oft.
Wohin mit all dieser Lebensenergie?
Sehr oft setzen wir sie um...in die falsche Richtung.
Ja, oft gar zerstörerisch.

Uns selbst gegenüber aber auch gegen andere.

Vesuche deine oft unerahnte Energie zu bündeln.
Zu sammeln, in eine positive, schaffende Richtung.

Sich täglich ein paar Minuten der persönlichen Erfolgs-Strategie widmen.

Einer Strategie, geboren aus der Moral und Integrität eines positiven Geistes.
Dies ist ein klarer Pfad eines glücklichen Lebens.

Go get it...Jo
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20 Aug 2010

Erst Führungskräfte überzeugen, dann Veränderungen anstoßen

Der effektivste Weg, Veränderungen in einem Unternehmen zu implementieren ist es, zunächst alle wichtigen Führungskräfte zu überzeugen. Das zeigt eine Studie des Stanford-Professors Charles O'Reilly.

In seiner Forschung fand der Professor für Organizational Behavior an der kalifornischen Stanford Universität gemeinsam mit seinen Kollegen heraus, dass die Unterstützung einer bestimmten Veränderung durch Führungskräfte aller Hierarchiestufen dazu führt, dass die durch die Veränderung bewirkte Leistungsverbesserung schneller und vollständiger realisiert wird, als wenn diese konsistente Unterstützung fehlt.

"Unsere Forschung zeigt, dass effektive Veränderungen weniger vom Handwerkszeug abhängen – also davon, welche neuen Technologien man braucht und welche Prozeduren man befolgen muss – , sondern mehr davon, wie überzeugt die Manager aller Ebenen von der Veränderung sind", sagt Jennifer Chatman, Professorin an der Haas School of Business an der University of California in Berkeley. "Unser Rat an die CEOs lautet daher, mehr Zeit damit zu verbringen, ihre Führungskräfte umfassend zu informieren und zu überzeugen, bevor sie sich ernsthaft um Veränderungen bemühen."

Wirtschaftspsychologie-aktuell.de

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20 Aug 2010

But Will It Make You Happy?

By STEPHANIE ROSENBLOOM for the New York Times

Published: August 7, 2010

A two-bedroom apartment. Two cars. Enough wedding china to serve two dozen people.

Yet Tammy Strobel wasn’t happy. Working as a project manager with an investment management firm in Davis, Calif., and making about $40,000 a year, she was, as she put it, caught in the “work-spend treadmill.”

So one day she stepped off.

Inspired by books and blog entries about living simply, Ms. Strobel and her husband, Logan Smith, both 31, began donating some of their belongings to charity. As the months passed, out went stacks of sweaters, shoes, books, pots and pans, even the television after a trial separation during which it was relegated to a closet. Eventually, they got rid of their cars, too. Emboldened by a Web site that challenges consumers to live with just 100 personal items, Ms. Strobel winnowed down her wardrobe and toiletries to precisely that number.

Her mother called her crazy.

Today, three years after Ms. Strobel and Mr. Smith began downsizing, they live in Portland, Ore., in a spare, 400-square-foot studio with a nice-sized kitchen. Mr. Smith is completing a doctorate in physiology; Ms. Strobel happily works from home as a Web designer and freelance writer. She owns four plates, three pairs of shoes and two pots. With Mr. Smith in his final weeks of school, Ms. Strobel’s income of about $24,000 a year covers their bills. They are still car-free but have bikes. One other thing they no longer have: $30,000 of debt.

Ms. Strobel’s mother is impressed. Now the couple have money to travel and to contribute to the education funds of nieces and nephews. And because their debt is paid off, Ms. Strobel works fewer hours, giving her time to be outdoors, and to volunteer, which she does about four hours a week for a nonprofit outreach program called Living Yoga.

“The idea that you need to go bigger to be happy is false,” she says. “I really believe that the acquisition of material goods doesn’t bring about happiness.”

While Ms. Strobel and her husband overhauled their spending habits before the recession, legions of other consumers have since had to reconsider their own lifestyles, bringing a major shift in the nation’s consumption patterns.

“We’re moving from a conspicuous consumption — which is ‘buy without regard’ — to a calculated consumption,” says Marshal Cohen, an analyst at the NPD Group, the retailing research and consulting firm.

Amid weak job and housing markets, consumers are saving more and spending less than they have in decades, and industry professionals expect that trend to continue. Consumers saved 6.4 percent of their after-tax income in June, according to a new government report. Before the recession, the rate was 1 to 2 percent for many years. In June, consumer spending and personal incomes were essentially flat compared with May, suggesting that the American economy, as dependent as it is on shoppers opening their wallets and purses, isn’t likely to rebound anytime soon.

On the bright side, the practices that consumers have adopted in response to the economic crisis ultimately could — as a raft of new research suggests — make them happier. New studies of consumption and happiness show, for instance, that people are happier when they spend money on experiences instead of material objects, when they relish what they plan to buy long before they buy it, and when they stop trying to outdo the Joneses.

If consumers end up sticking with their newfound spending habits, some tactics that retailers and marketers began deploying during the recession could become lasting business strategies. Among those strategies are proffering merchandise that makes being at home more entertaining and trying to make consumers feel special by giving them access to exclusive events and more personal customer service.

While the current round of stinginess may simply be a response to the economic downturn, some analysts say consumers may also be permanently adjusting their spending based on what they’ve discovered about what truly makes them happy or fulfilled.

“This actually is a topic that hasn’t been researched very much until recently,” says Elizabeth W. Dunn, an associate professor in the psychology department at the University of British Columbia, who is at the forefront of research on consumption and happiness. “There’s massive literature on income and happiness. It’s amazing how little there is on how to spend your money.”

CONSPICUOUS consumption has been an object of fascination going back at least as far as 1899, when the economist Thorstein Veblen published “The Theory of the Leisure Class,” a book that analyzed, in part, how people spent their money in order to demonstrate their social status.


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